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Kanarische
Inseln. Geographische Daten.
Die Kanarischen
Inseln befinden sich zwischen 27º 38´ und 29º 25´ nördlich
des Äquators und zwischen 13º 20´ und
18º 10´ westlich von Greenwich, ca. 2.000km vom spanischen
Festland und ca. 100km von der Westküste Afrikas entfernt. Wegen
ihrer Lage stellt die Inselgruppe einen geographischen Knotenpunkt
zwischen Europa, Afrika und Amerika dar. |
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Den größten Teil der Inseln kennzeichnen starke Höhenunterschiede, die in der Regel in Inselmitte ihren Höhepunkt haben, von dem aus sich ein Netzwerk von Schluchten und Bergrücken in Richtung Küstengebiete erstreckt. Lanzarote und Fuerteventura sind die niedrigsten der Kanarischen Inseln, was die Höhe über dem Meeresspiegel betrifft. Auf den Kanaren gibt es insgesamt ca. 1.553km Küste, von denen ca. 106,7km Sandstrände sind. Fuerteventura ist mit 51,6km die Insel mit dem größten Anteil an Sandstränden. |
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Das Klima auf den Kanarischen Inseln Die subtropische Lage der Inseln, sowie der Einfluß von Luft- und Meeresströmungen auf diese bewirken, daß die Übergänge sowohl zwischen den Jahreszeiten als auch zwischen Tag und Nacht als überaus mild empfunden werden. Das gilt vor allem für die Küstenregionen, wo das ganze Jahr über Temperaturen zwischen 20 und 25º C herrschen. |
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Die relative Luftfeuchtigkeit auf den Kanaren hängt von der Höhe über dem Meer und von der Lage der Ortschaft ab in der sie gemessen wird. Der Jahresniederschlag unterscheidet sich von einer Insel zur anderen und rangiert zwischen den auf La Palma mit 660 und den auf Lanzarote und Fuerteventura gemessenen 140mm. Die Inseln Teneriffa, La Palma und Gran Canaria weisen, aufgrund ihrer Berglandschaften, in ihrem Landesinneren niedrigere Temperaturen auf, was im Winter zu schneebedeckten Berggipfeln führt. |
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